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„Geiles Dorsten“ erobert das Internet

"[...] hat immerhin auch schon fast 11 000 Klicks auf YouTube. [...] Im Netz gehen die Meinungen jedenfalls auseinander. Specht ist es schnuppe: 'Jede Diskussion ist eine Diskussion, die das Video populärer und Dorsten bekannter macht.'"

"Einen Tag dauerten die Aufnahmen an den verschiedenen Drehorten. "Das Spiel und die Rhythmisierung mit den Worten Geil und Supergeil hat mir gefallen", schwärmt Ursel Kipp. "Wir hatten jede Menge Spaß und ich hätte alle anderen Termine dafür abgesagt."

Unangenehm ist ihr die plötzliche Popularität übrigens nicht. Am Dienstag war ein Fernseh-Team bei Ursel Kipp in Wulfen-Barkenberg, für Mittwoch hat sich das nächste angekündigt."

Dorstener Zeitung, 4. März 2014


An Dorsten-Video scheiden sich die Geister

"„Geiles Dorsten“ heißt der Clip, der seit Sonntag auf der Internet-Plattform „Youtube“ zu sehen ist – und von dort aus virtuell erfolgreich seine Runden dreht: Mehr als 2500 Klicks hat er in nur wenigen Stunden erzielt, und minütlich werden es mehr."

Dorstener Zeitung, 4. März 2014


Miraloo und die Turbo-Schweizer im Ledigenheim

"Rolf Arno Specht hat zu jedem ihrer Lieder kleine Filme gedreht, die über die die ganze Bühne einnehmende Leinwand flimmern. Kopfkino für alle mit Bildern vom Meer und dem Lohberger Zechenturm. Dazu vervielfacht sich Samirah Al-Amrie. Ihre Stimme ist Bass, Schlagzeug, Flächensound und pulsierende Begleitung."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2. Februar 2014


Doppelkonzert mit Vokalartisten

"Bei einigen ausgesuchten Live-Konzerten, so auch in Dinslaken, werden die Zuschauer nicht nur in die musikalische Welt von "Miraloo" entführt, sondern werden auch mitgenommen in eine phantasievolle, manchmal ganz alltägliche visuelle Welt. Der Fotograf, Filmemacher und Grafiker Rolf Arno Specht hat zu jedem Lied einen wunderschönen Film gedreht, welcher die musikalisch erzeugte Stimmung begleitet."

Rheinische Post, 30. Januar 2014


vor/ort Medieninstallation von Rolf Arno Specht im Kunstsstern 2013

"[...]die collagierten Streiflichter aus Interviews, die von Ahlen bis Kamp-Lintfort entlang der Grenzlinie geführt wurden.
Die Videos laufen bewusst asynchron, um einerseits die Kakophonie der widersprüchlichen Meinungen und Ansichten darzustellen und andererseits, um immer wieder neue inhaltliche Wechselbeziehungen herzustellen."

lokalkompass.de, 23.11.2013


Doppelte Eigenregie

"2,16 Minuten dauert das Video, das gleich einige überraschende Momente bietet, fesselt und zu keiner Zeit langweilig wird. Zweifelsohne ein echter Hingucker. Über 1700 Klicks hatte der Clip gestern Nachmittag schon. Ganz wichtig ist es beiden Filmemachern, immer eine gute Geschichte zu erzählen, eine besondere Botschaft zu transportieren."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 09. August 2012

 


Videomenschen machen besondere Werbung

"Dass Werbung witzig sein sollte und wie das Internet als Plattform perfekt genutzt wird, demonstrieren Frank Bojert und Rolf Arno Specht. Sie produzieren Werbefilme für Kunden, die keine langweiligen Filmporträts haben wollen."

Dorstener Zeitung, 3. April 2012


Ganz schön abgedreht: "Unten scheint die Sonne"

"videomenschen produzieren Dokumentationen, Imagefilme, Musikvideos, Messe- und Werbefilme sowie Produktvorstellungen. Ihr Inspirationsclip 'Die Wahrheit über...' bekam die Bestnote an der AMD Düsseldorf. Ihr Werbefilm für PlayMais wird bundesweit gezeigt."

Stadtspiegel Recklinghausen, 29. Februar 2012



3 Minuten Ruhrgebiet preisgekrönt

"[...] der mit einer Videocollage überzeugen konnte und schließlich den Hauptgewinn mit nach Hause nahm. Pulsierende Straßen, musizierende Menschen, imposante Industriedenkmäler und lebendige Naturlandschaften - all das zeigt Arno Specht in seinem Film 'Einfach abheben!' [...]"

Marler Zeitung, 3. November 2010


Kohle, Kunst und Currywurst

"[...] eine rasante Collage vertrauter Bilder, für die der 41-jährige Grafiker aus Marl von Fritz Pleitgen persönlich einen der Hauptpreise erhält."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2. November 2010